09.10.2010

Studentische Nahrungsgewonheiten (zum Glück nicht...)

Ich bin nun wieder eine Woche in der WG. Das heißt auch dass ich seit einer Woche wieder völlig eigenständig für die Füllung von Kühlschrankfach und Magen zustädig bin. Egal wie ordentlich und ausgewogen ich mich vor dem Monat Heimaturlaub ernährt hab, diese Woche hab ich so einige Studenten-Klischees mitgenommen.
Um endlich zum Punkt zu kommen:
Alter, is mir schlecht.
Ich weiß nicht was genau schuld ist. Vielleicht die Schokocrossies. Vielleicht die TK-Pizza. Vielleicht die Currychips. Vielleicht dass ich alles zusammen gegessen hab. Irgendwas davon war jedenfalls keine gute Idee (Ich tippe auf die Pizza. Was wie Pappe schmeckt wird auch wie Pappe verdaut. Nämlich gar nicht.).
Urx. Ab morgen gibts wieder Gemüse x_x

06.10.2010

Jeder Tag hat das Potential großartig zu werden. Die meisten Dinge die uns passieren bestimmen wir selbst. Ich kann produktiv sein, machen was mir Spaß macht, die vielen tollen Möglichkeiten nutzen die das Leben bereit stellt. Oder ich kann im Gegenzug einfach da sitzen, Musik hören, aus dem Fenster in den Regen starren und nichts machen. Es ist nicht gut an Vergangenem fest zu halten. Ich sollte nach vorne schauen. Auf geht’s, Mee! Das ist der erste Tag deines neuen Lebens! – wie man so schön sagt. Ich weiß welches Risiko ich eingehe, in dem ich meinen Tag so verbringe, wie ich ihn heute verbracht habe. Ich weiß, dass ich mir selber nichts Gutes damit tue. Und trotzdem fällt es mir schwer mich auf die Zukunft oder vielmehr auf die Gegenwart zu konzentrieren.

05.10.2010

Ach, fuck.

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